JEDER SEINS
MATHIAS NEUBER ALS MANN AN DER BAHNSCHRANKE
Die Begegnung zweier Menschen, in einer Provinzstadt im Osten Deutschlands, an einer Bahnschranke in der Morgendämmerung. Sich an stundelanges Warten auf Bananen (in der DDR) erinnernd, spricht er (ca 50) sie (ca. 40) auf ihre Fahrradlampe an. Im weiteren Gespräch nähern sie sich an und schauen dann dem Zug hinterher. Nach einer peinlichen Pause, sagt er zuviel. Sie werden von der Gegenwart eingeholt. Am Ende macht jeder seins.
Der Film entstand an einem lauschigen Oktoberwochenende in Cottbus. Er wurde genaugenommen innerhalb von 15 Minuten gedreht, genau der Zeit des Sonnenaufganges, in der es schon hell genug, aber noch nicht zu hell ist, um im Morgengrauen einen Zug an den beiden vorbeifahren zu lassen.
Der Film lief beim Kurzfilmfestival in Dresden 2007 im Wettbewerb und nahm an der Auswahl zum Deutschen Kurzfilmpreis teil.
Der Film lief beim Kurzfilmfestival in Dresden 2007 im Wettbewerb und nahm an der Auswahl zum Deutschen Kurzfilmpreis teil.
DATEN:
Kurzspielfilm, D 2006, 7 min, HDV 16:9 Farbe
Cast:
Er: Mathias Neuber
Sie: Elke Noack
Er: Mathias Neuber
Sie: Elke Noack
Team:
Drehbuch/Regie: Diemo Kemmesies
Kamera: Matthias Pilz
Kameraassistenz: Albrecht von Grünhagen
Ton: Hannes Richter, Alexander Bloom
Schnitt: Diemo Kemmesies/Sabine Herpich
Drehbuch/Regie: Diemo Kemmesies
Kamera: Matthias Pilz
Kameraassistenz: Albrecht von Grünhagen
Ton: Hannes Richter, Alexander Bloom
Schnitt: Diemo Kemmesies/Sabine Herpich
Festivals:
- Filmfest Dresden 2007
- Filmfest Dresden 2007